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Grand Staircase Escalante National Monument
Kurzinfo
Das National Monument umfasst ein riesiges Wildnisgebiet im äußersten Süden von Utah zwischen dem Bryce Canyon Nationalpark im Westen, dem Capitol Reef Nationalpark im Osten und der Glen Canyon National Recreation Area mit dem Lake Powell sowie der Paria Canyon Wilderness im Süden. Im Gegensatz zu den meisten anderen Parks und Monuments ist der weitaus größte Teil des Gebiets noch wirkliche Wilderness Area, d.h. es gibt weder befestigte Straßen noch Campgrounds oder sonstige Versorgungseinrichtungen. Erschlossen wird diese einzigartige Canyon- und Wüstenlandschaft lediglich von einem Netz primitiver Dirt Roads und Wilderness Trails.
Zu den landschaftlichen Highlights gehören riesige Natursteinbögen, bizarr geformte Felsnadeln und Sandstein-Hoodoos, vor allem aber der in den Colorado mündende Escalante River mit seinen äußerst schmalen, von gewaltigen Sturzfluten aus dem Stein gemeißelten Slot- und Spaltencanyons.
Hinweise
Für Fahrten abseits der geteerten Highways benötigt man bis auf wenige Ausnahmen einen Geländewagen mit guter Bodenfreiheit. Dies gilt auch für die vom BLM als 2WD Road ausgewiesene Cottonwood Canyon Road, besonders im Abschnitt südlich des Grosvenor Arch. Mit einem normalen Miet-PKW riskiert man hier je nach Straßenzustand Schäden am Fahrzeugboden, die von der Versicherung nicht gedeckt sind. Allradantrieb ist für die meisten Strecken zwar nicht unbedingt notwendig, kann aber gelegentlich durchaus hilfreich sein, beispielsweise bei sehr holprigen und tief ausgewaschenen Steigungsstrecken oder bei Pisten mit tiefem Sand.
Vor längeren Abstechern in das Wildnisgebiet und Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails kontaktiert man am besten das nächstgelegene GSENM Visitor Center (s. Adressen). Dort erhält man nicht nur genaue Wegbeschreibungen für interessante Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails in dem jeweiligen Gebiet, sondern auch aktuelle und sehr detaillierte Auskünfte über den Zustand der einzelnen Dirt Roads und Wanderwege sowie über die Wetteraussichten für die kommenden Tage. Wer eine oder mehrere Campingplätze & campgrounds in freier Wildnis plant, erhält hier auch das notwendige Backcountry Permit.
Vor dem Befahren längerer Dirt Roads wie beispielsweise der 57 Meilen langen Hole-in-the-Rock Road unbedingt Fahrzeug und Reifen noch mal durchchecken und den Benzintank auffüllen. Dazu genügend Lebensmittel und viel, viel Frischwasser mitnehmen - einfach als Sicherheit für den Fall der Fälle. In der Wildnis ist man wirklich auf sich allein gestellt und es kann unter Umständen Tage dauern, bis ein anderes Fahrzeug zufällig vorbeikommt. Falls möglich, sollte man sich auch nicht alleine auf den Weg machen. In diesem Fall zumindest den Rangern Bescheid geben, was man vorhat und wann man plant, wieder zurück zu sein.
Da die meisten Wanderwege nur äußerst spärlich oder gar nicht markiert sind, vorher bei den Rangern genaue Wegbeschreibungen einholen bzw. die entsprechenden Topomaps besorgen. Hilfreich sind auch ein Kompass bzw. ein gutes GPS-Gerät.
Klima / Reisezeit
Zu den Gefahren, die man auf keinen Fall unterschätzen sollte, gehören neben der gleißenden Sommerhitze mit Tagestemperaturen um die 40 Grad Celsius auch die sogenannten Flash Floods, die nach Sommergewittern als meterhohe reißende Sturzfluten durch die schmalen Canyons jagen. Also unbedingt vor solchen Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails den Wetterbericht einholen und auch unterwegs immer wieder den Himmel beobachten, um heraufziehende Gewitterwolken rechtzeitig zu erkennen. Fängt es während der Wanderung an, zu regnen, diese Canyons unbedingt so schnell wie möglich verlassen, d.h. entweder in Richtung Ausgang oder falls möglich, hoch zum Canyonrand. Genauso gilt: niemals in Washes oder Canyons übernachten.
Nach Regenfällen verwandeln sich auch die meisten der lehmigen Dirt Roads in rutschige, tiefe Schlammpisten, die dann selbst von 4WD Fahrzeugen nicht mehr befahrbar sind. In der Regel dauert es dann wieder 10 bis 12 Stunden, bis der Boden so weit trocknet, dass man an eine Weiterfahrt denken kann - ein weiterer Grund, um Abstecher in das Gebiet sorgfältig vorzubereiten und auf das Wetter zu achten.
Die beste Jahreszeit für einen Besuch des GSENM ist von Ende September bis Anfang November. Im Oktober beginnt in den tiefer gelegenen Wüstengebieten auch die Laubfärbung und die Gefahr von Überschwemmungen oder Flash Floods ist gegenüber den Sommermonaten nur noch sehr gering. Der Herbst bietet auch ideale Tages- und Nachttemperaturen für ausgedehnte Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails oder mehrtägige Trekkingtouren.
Im Winter, d.h. von Dezember bis Februar, manchmal noch bis März, sind die höheren Lagen beispielsweise an der Hell's Backbone Road in tiefen Schnee gehüllt. Selbst in den Wüstengebieten kann es in dieser Jahreszeit zu gelegentlichen leichten Schneefällen kommen. Die Dirt Roads werden dann schlammig, matschig und damit oft unpassierbar. Viele der offiziellen Campgrounds haben in dieser Zeit geschlossen. Im Frühjahr (März bis Mai) ist das Wetter dagegen oft unbeständig, d.h. warme Tage werden immer wieder unterbrochen durch Kälteeinbrüche mit Regenschauern oder sogar Schneefällen. Washes und Canyons können nach der Schneeschmelze überschwemmt sein. Andererseits führt diese hohe Frühjahrsfeuchtigkeit auch zu einer ungeahnten Blütenpracht von Wildblumen und Kakteen in der sonst ausgetrockneten Wüste.
Sehenswürdigkeiten & sights
Um sich die Orientierung in dem riesigen Gebiet etwas zu erleichtern, sollte man sich im ersten Visitor Center, das man erreicht, eine der kostenlosen Übersichtskarten des GSENM besorgen. Darauf sind alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Dirt Roads und Infostellen eingezeichnet. Für Abstecher abseits der Hauptstraßen und Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails erhält man in den Besucherzentren darüber hinaus Kopien mit Topomaps und Wegbeschreibungen. Ausführliche Infos und Tipps zum Thema Slot Canyons und Canyoneering findet man im Internet (z.B. unter www.canyoneeringusa.com oder www.americansouthwest.net) bzw. in den zahlreichen Spezialbüchern (Hiking Guides, Canyoneering Guides), die man direkt vor Ort in allen größeren Buchläden oder Outdoorshops erhält.
Sehenswürdigkeiten und Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails entlang dem Higway 89 (von West nach Ost)
Paria Movie Set
37 Meilen östlich von Kanab zweigt westlich der Paria Contact Station (0,2 Meilen östlich von Milepost 31) eine ausgeschilderte Dirt Road ab Richtung Norden. Sie führt vorbei an farbig gestreiften Sandstein-Mesas und endet am Paria Movie Set, wo von 1963 bis 1991 zahlreiche Westernfilme und TV-Shows gedreht wurden, darunter Sergeants Three mit John Wayne und Frank Sinatra. Die halb verfallenen Gebäude einer nachgebauten Wildwest-Town, die einst zu sehen waren, wurden allerdings bei einer Überschwemmung im Jahre 1998 fast vollständig zerstört und weggeschwemmt.
Die beiden anschließend an höherer Stelle neu errichteten Holzgebäude, darunter ein Saloon mit Schautafeln zur Geschichte des Orts, wurden bei einem Brand wieder zerstört.
Von hier sind es weitere 2 Meilen bis zur ehemaligen Mormonensiedlung Pareah, von der jedoch außer ein paar Mauerresten ebenfalls nicht mehr viel erhalten ist. Eine anstrengende Wanderung von 4,2 Meilen one-way (450 Höhenmeter, 5-6 Stunden) führt vom Paria Movie Set auf die Vermillion Cliffs zum 10 Meter breiten und 7 Meter hohen Starlight Arch.
The Toadstools
Von einem kleinen, unmarkierten Highway-Pullout an der Nordseite der US 89, 11,5 Meilen westlich des Big Water Visitor Centers bzw. 1,5 Meilen westlich der Paria Contact Station, erreicht man über einen weitgehend unmarkierten Wanderweg von einer ¾ Meile one-way die Toadstools, einen faszinierenden Felsengarten mit bizarr geformten Sandsteinskulpturen und zierlichen, weißen Hoodoos. Vom Trailhead hinter dem Zaun folgt man einfach immer dem ausgetrockneten, schmalen Wash in Richtung der großen, hellen Felswand bis zu einem roten, von einer schlanken Felsnadel gekrönten Sandsteinblock. Dahinter befindet sich, von der hellen Sandsteinwand überragt, ein weites Felsplateau mit einigen großen Hoodoos. Die schönste Ansammlung dieser zierlichen Felsengebilde befindet sich jedoch noch etwas weiter links direkt hinter der großen Felswand.
Wahweap Hoodoos
Etwas mehr Mühe und ein Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit erfordert die Erkundung dieses schönen Hoodoo-Gebiets nördlich von Big Water. Man erreicht es über die raue Nipple Creek Road (Road No. 327), die in Big Water von der US 89 nach Norden abzweigt. Vom Trailhead am Ende dieses 3,5 Meilen langen Zufahrtsweges sind es dann nochmals 4 Meilen one-way zu Fuß durch unmarkiertes Wildnisgebiet. Die Hoodoos befinden sich übrigens in drei hintereinander liegenden Tälern, wobei die der nördlichsten Gruppe am schönsten sind. Bestes Fotografierlicht ist kurz nach Sonnenaufgang. Kopien von Topomaps und Infos erhält man beim Visitor Center in Big Water.
Sehenswürdigkeiten und Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails entlang dem Higway 12 (von West nach Ost)
Kodachrome Basin State Park
In Cannonville zweigt eine geteerte Stichstraße von 9 Meilen ab nach Süden Richtung State Park. Direkt an dieser Abzweigung befindet sich auch das Cannonville Visitor Center. Ein Abstecher ins Kodachrome Basin lohnt sich vor allem wegen der vielen hübschen Felsnadeln, die in diesem engen Tal eine Höhe von bis zu 50 Metern erreichen. Einer von ihnen, ‚Big Stone', erhebt sich majestätisch direkt über dem Campground. Dieser liegt inmitten eines natürlichen Amphitheaters und besitzt 24 Plätze mit Tischen und Feuerstellen, Toiletten, Duschen und zentraler Dumpstation. Erkunden lässt sich das Gebiet auf mehreren Wanderwegen. Besonders lohnend ist der Panorama Trail, ein Rundweg von 3 Meilen zu vielen interessanten Steinformationen und Felsnadeln. In dem kleinen Laden am Parkeingang kann man von Anfang April bis Ende Oktober Lebensmittel und Campingzubehör kaufen. Hier befinden sich auch die Reitställe ‚Scenic Safaris', die Postkutschenfahrten sowie einstündige bis halbtägige Reittouren durch die reizvolle Canyonlandschaft anbieten.
Im Sommer kann es in dem von hohen Felsen gesäumten Tal allerdings extrem heiß werden. Darüber hinaus ist in diesem Gebiet auch der gefährliche West Nile Virus aufgetaucht, Auslöser einer heimtückischen, von Insekten übertragenen Infektionskrankheit. Am besten, man erkundigt sich nochmals im Visitor Center von Canonville nach der aktuellen Lage. Südlich des State Park geht die Straße über in die ungeteerte Cottonwood Canyon Road, eine der landschaftlich reizvollsten Verbindungsstrecken mit dem Highway 89 im Süden des National Monument.
Calf Creek Recreation Area
Schön gelegene Recreation Area mit Picknickplatz und Campground am Higway 12 westlich von Escalante mit Wanderwegen zu den Lower und Upper Calf Creek Falls (s. dort).
Escalante Petrified Forest State Park
1,5 Meilen westlich von Escalante erreicht man über eine Dirt Road von 0,7 Meilen den nördlich des Highway 12 gelegenen State Park. Dieser bietet neben einem recht akzeptabel ausgestatteten Campground (Tische, Feuerstellen, Toiletten, Duschen, Dumpstation) mit 21 Stellplätzen auch Gelegenheit, im nahe gelegenen Wide Hollow Reservoir zu angeln oder zu schwimmen. Feuerholz sollte man sich bereits außerhalb des Parks besorgen. Am Parkplatz neben dem Campground beginnt der Petrified Forest Trail, ein Rundweg von einer Meile zu einer Ansammlung von farbigem, versteinertem Holz. Zu weiteren Fundstellen gelangt man über den Trail of Sleeping Rainbows, der vom Wide Hollow Trail abzweigt (zusätzlich 0,75 Meilen).
Cedar Wash Road
In Escalante zweigt man auf der Center Street / Cedar Wash Road nach Süden ab. Die nur von Fahrzeugen mit guter Bodenfreiheit befahrbare Dirt Road macht im weiteren Verlauf einen großen Bogen nach Osten, wo sie schließlich in die ebenfalls ungeteerte Hole-in-the-Rock Road mündet, über die man zum Highway 12 zurückkehren kann (3,4 Meilen). Entlang der Cedar Wash Road lohnt sich 9,1 Meilen südlich von Escalante die kurze Wanderung zu der nur 5 Minuten entfernten Covered Wagon Natural Bridge. 1,2 Meilen weiter befindet sich der (unmarkierte) Trailhead für die etwas schwierigere Tour zum Cedar Wash Arch. Infos und Topomaps erhält man beim Escalante Visitor Center.
Hole-in-the-Rock Road
Die Hole-in-the-Rock Road ist eine 57 Meilen lange Dirt Road im östlichen Bereich des National Monument mit Zugang zu einer ganzen Fülle interessanter Wanderwege, Natursteinbögen und Slot Canyons. Sie beginnt 5 Meilen östlich von Escalante am Highway 12 und endet bei Hole-in-the-Rock, einer schmalen Felsspalte in der Nähe des Lake Powell, durch die Mormonensiedler im Jahr 1879 auf ihrem Weg ins südöstliche Utah eine Passage durch die Steilklippen des Glen Canyon meißelten. Bei der Hole-in-the Rock Road handelt es sich übrigens um eine Sackgasse, d.h. man muss die ganzen 57 Meilen auch wieder zurück (Fahrtzeit ca. 1½-2 Stunden one-way ohne Abstecher). Bis zur Abzweigung Devil's Garden ist die Strecke noch von PKW und Wohnmobilen machbar, dahinter wird die Piste zunehmend ausgewaschener, sandiger und rauer nach dem Prinzip ‚Je weiter, je schlechter'. Für die letzten 5 Meilen benötigt man ein Fahrzeug mit Allradantrieb.
Nach der Abzweigung auf die Cedar Wash Road 3,4 Meilen südlich des Highway 12 (s.o.) führt nach etwa 7,7 Meilen (und eine Meile vor der Abzweigung zum Harris Wash) ein erster möglicher Abstecher in Richtung Nordosten zu den Zebra und Tunnel Slots, zwei äußerst engen Spaltencanyons, deren Seitenwände wie die versteinerten Falten zweier farbig gestreifter Vorhänge bis zum Canyonboden reichen. Man erreicht das spektakuläre Innere der Canyons allerdings erst, nachdem man einige tiefe, mit kaltem Wasser gefüllte Pottholes durchquert hat. Weiter auf der Hauptpiste zweigt nach insgesamt 12,5 Meilen eine 0,3 Meilen lange Nebenstrecke ab zur Picknick Area Devil's Garden, einer eindrucksvollen Felsengruppe mit mehreren aus unterschiedlich gefärbten Sandsteinblocks aufeinandergetürmten Felssäulen und dem zierlich von Fels zu Fels geschwungenen Metatate Arch. Bestes Fotografierlicht ist hier am späten Nachmittag.
Nach einer Fahrtstrecke von 16,5 Meilen zweigt nach links eine sehr holprige, waschbrettartige Piste ab zum 10 Meilen entfernten Trailhead für die Slot Canyons Egypt 1-3 (z.T. Technical Climbs, d.h. Kletterausrüstung und Seil erforderlich), zum Fence Canyon sowie zum Neon Canyon und zur Golden Cathedral. Die Tour zum Fence Canyon (6 Meilen retour, Steigung 330 Meter) ist auch auf einem Faltblatt beschrieben, das man bei den Rangern im Escalante Visitor Center bekommt.
Bekannter sind die Slot Canyons des Dry Fork Coyote Gulch, erreichbar über die 26 Meilen südlich des Highway 12 nach links abzweigende Dry Fork Road (Nr. 252). Von hier sind es nochmals 1,7 Meilen bis zum Trailhead (bei Abzweigungen immer links halten). Die Slot Canyons, einer schöner und bizarrer als der andere, tragen so phantasievolle und bezeichnende Namen wie Brimstone, Peek-A-Boo und Spooky Gulch.
Nach 36 Meilen auf der Hole-in-the-Rock Road führt eine ausgeschilderte Abzweigung nach links auf die 7 Meilen lange Forty Mile Ridge Road zum Trailhead für den Stevens Arch, eine Tagestour von 8 Meilen retour (Höhenunterschied 500 Meter, Dauer ca. 7 Stunden). Achtung: die letzten 2 Meilen der Forty Mile Ridge bestehen aus Tiefsand mit hohem Mittelstreifen, d.h. um nicht aufzusitzen braucht man unbedingt ein Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit! Unterwegs (nach 3,7 Meilen) lohnt die kurze Querfeldeinwanderung zum Sunset Arch.
Eine schöne Halbtageswanderung, die auch im Sommer machbar ist, führt südlich des markanten Dance Hall Rock vom Willow Gulch Trailhead (42 Meilen ab Hwy 12, die nächste Dirt Road hinter dem ‚Sooner Wash' nach links, dann 2 Meilen bis zum Trailhead) durch das von Büschen und Bäumen gesäumte Bachbett des Willow Creek bis zu dem 2 Meilen entfernten Broken Bow Arch, einem mächtigen, fast 30 Meter hohen und 30 Meter breiten Steinbogen, der sich wie ein Halbkreis vom linken oberen Felsenrand bis zum Canyonboden spannt (bestes Fotolicht am frühen Nachmittag).
Für die letzten 6 Meilen von der Parkgrenze bis Hole-in-the-Rock benötigt man ein Fahrzeug mit Allradantrieb. Wer es bis hierher schafft, kann dann entlang der alten Planwagenroute durch die Felsöffnung 600 Meter steil nach unten kraxeln.
Escalante Natural Bridge
Vom Escalante River Trailhead 14 Meilen östlich von Escalante am Highway 12 folgt man den ausgetretenen Pfaden 2 Meilen flussaufwärts bis zu einer Natursteinbrücke auf der linken Seite des Canyons. Unterwegs muss der Fluss mehrfach überquert werden. Wer die Wanderung etwas verlängern möchte, geht noch eine weitere Meile flussaufwärts bis zu dem auf der rechten Seite einmündenden Sand Creek Canyon.
Maverick Natural Bridge und Phipps Arch
Vom Escalante River Trailhead östlich von Escalante (s.o.) geht man entlang dem markierten Trail 1,5 Meilen flussabwärts bis zu Phipps Wash, der von rechts einmündet. Man folgt nun diesem Wash eine weitere halbe Meile bis zu einem schmalen Seitencanyon auf der rechten Seite, in dem sich die Maverick Natural Bridge befindet. Folgt man dem Phipps Wash noch etwas weiter, erreicht man nach einer weiteren Meile einen etwas breiteren Seitencanyon zur Linken. Vom Eingang dieses Canyons kann man ein paar Steinmännchen folgend über loses Geröll den Hang links hinauf klettern bis zum Steinbogen Phipps Arch (Gesamtdistanz hin und zurück 5 Meilen). Infos beim Visitor Center in Escalante.
Burr Trail Road
Der 36 Meilen lange Scenic Byway, benannt nach einem unwegsamen Cattle Drive im Gebiet der Waterpocket Fold, verbindet die Kleinstadt Boulder am Highway 12 mit der Notom-Bullfrog Road im Westteil des Capitol Reef Nationalparks. Die ersten 31 Meilen von Boulder bis zum Capitol Reef Nationalpark sind geteert, dahinter beginnt die nur von Fahrzeugen mit ausreichend Bodenfreiheit befahrbare Dirt Road Richtung Capitol Reef. Bei Regen ist dieser Streckenabschnitt allerdings auch von 4WD Fahrzeugen nicht mehr befahrbar.
Die Burr Trail Road beginnt in Boulder bei der Abzweigung zur Boulder Mountain Lodge. Nach etwa 6 Meilen erreicht man zunächst eine Ansammlung versteinerter Sanddünen, dann den relativ kleinen, von sattem Grün umgebenen Deer Creek Campground und schließlich nach insgesamt 10 Meilen The Gulch, einen schmalen, baumbestandenen Seitencanyon sowie den Eingang zum beeindruckenden Long Canyon, eine 7 Meilen lange, von hohen Felswänden gesäumte Schlucht aus dunkelrotem Wingate-Sandstein, überzogen mit Schichten aus schwarz glänzendem Desert Varnish. Lohnend ist die Kurzwanderung durch den Long Canyon Slot, einen schmalen Spaltencanyon. Vom unmarkierten Higway Pullout, 11 Meilen östlich von Boulder, erkennt man gegenüber dem ausgetrockneten Wash bereits den schmalen Eingangsspalt. Im hinteren Teil des Canyons gibt es auch eine Stelle mit schönen, farbig gebänderten Hoodoos und noch etwas weiter eine als Diadem bezeichnete Formation aus hellen Sandsteinsäulen, die wie eine mittelalterliche Burgmauer den oberen Felsenrand überragt. Nach insgesamt 30 Meilen erreicht man mit der Grenze des Capitol Reef Nationalparks auch das Ende der geteerten Straße sowie einen kleinen Parkplatz mit schönem Panoramablick auf die weit in der Ferne aufragende Waterpocket Fold.
An dieser Stelle beginnt auch die Wolferine Loop Road, eine 28 Meilen lange Nebenstrecke zu einem Gebiet mit versteinertem Holz, die 11 Meilen weiter östlich wieder in den Burr Trail mündet. Auf dem nun folgenden ungeteerten Teil der Strecke gelangt man zunächst den Muley Twist Canyon und schließlich zu den steilen Spitzkehren des Burr Canyon, denen der Scenic Byway seinen Namen verdankt. Knapp eine Meile weiter bietet sich ein schöner Blick auf Peek-a-Boo Arch, einen natürlichen Sandsteinbogen. Nach insgesamt 36 Meilen trifft man schließlich auf die ungeteerte Notom-Bullfrog Road, die an der Waterpocket Fold entlang nach Süden führt bis zur Bullfrog Marina am Lake Powell (25 Meilen) bzw. nach Norden bis zum Highway 24 in der Nähe des Osteingangs zum Capitol Reef Nationalpark (34 Meilen).
Anasazi Indian Village State Park
Lage: in Boulder an der US 12
Zum State Park gehören die Ruinen eines prähistorischen Anasazi-Dorfes aus der Zeit von 1050 bis 1200 n.Chr., die originalgetreuen Nachbauten ehemaliger Wohn- und Vorratsräume sowie ein Museum, in dem verschiedene Ausgrabungsgegenstände wie Sandalen, Töpfereien, Steinäxte, Pfeilspitzen und Korbwaren zu sehen sind. Der Weg zum Ruinengelände beginnt gleich hinter dem Museum. Unterwegs sieht man die Überreste verschiedener Baustile und Epochen, wie Teile freigelegter Erdgrubenwohnungen und die unterschiedlichen Mauerstrukturen ehemaliger Wohnhäuser. Das Dorf bestand ursprünglich aus 40 bis 50 Gebäuden, in denen etwa 200 Menschen lebten. Die meisten dieser Gebäude wurden durch ein Feuer vernichtet, das die Bewohner vermutlich mit Absicht legten, bevor sie diese Siedlung für immer verließen. Hinter dem Museum befinden sich die Rekonstruktionen eines Pueblowohnraums und einer Vorratskammer. Öffnungszeit: Mitte Mai bis Mitte Sept. täglich 8-18 Uhr, sonst 9-17 Uhr.
Verbindungsstrecken zwischen dem Higway 12 und dem Highway 89 (von West nach Ost)
Skutumpah Road - Johnson Canyon Road
Diese 46 Meilen lange Strecke, die den Westteil des National Monument von Nord nach Süd durchquert, verbindet Cannonville am Highway 12 mit dem Higway 89 wenige Meilen östlich von Kanab. Die mittleren 24 Meilen der Route sind Dirt Road und bei trockenem Wetter von allen Fahrzeugen mit guter Bodenfreiheit befahrbar. Bei Regen verwandelt sich dieser Streckenabschnitt allerdings in eine schmierige, rutschige Lehmpiste. Im Norden durchquert die Skutumpah Road die malerischen Felsterrassen der White Cliffs mit zahlreichen tief eingeschnittenen Slot Canyons, die man über Wanderwege gut erreichen kann, beispielsweise die Willis Creek Narrows 9 Meilen südlich von Canonville (2,2 Meilen one-way), die Bull Valley Gorge (Seil erforderlich!) oder Lick Wash, ein weiterer Slot Canyon 20 Meilen südlich von Cannonville (4 Meilen one-way bis zum Park Wash). Infos und genaue Wegbeschreibungen erhält man im Cannonville Visitor Center. Die Skutumpah Road geht im Süden schließlich über in die Johnson Canyon Road. Dieser 16 Meilen lange Streckenabschnitt bis zum Highway 89 ist wieder geteert.
Cottonwood Canyon Road - Grosvenor Arch
Die als Scenic Backway ausgewiesene und landschaftlich sehr abwechslungsreiche Dirt Road von 46 Meilen Länge verbindet Cannonville am Highway 12 über den Kodachrome Basin State Park in Nord-Süd-Richtung mit der US 89 im Süden. Vor Beginn der Tour sollte man sich unbedingt beim Cannonville Visitor Center nach den derzeitigen Straßenverhältnissen bzw. Wettervorhersagen erkundigen, denn nach Regenfällen versinkt die Straße weitgehend im tiefem Schlamm, so dass sie dann selbst für Allradfahrzeuge nicht mehr befahrbar ist. Selbst bei trockenem Wetter verlangt die Piste mit ihren vielen tiefen Spurrillen und Washes ein Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit, besonders im Abschnitt südlich des Grosvenor Arch. Dieser wunderschöne Natursteinbogen mit einer Spannweite von 33 Metern hoch oben in den Felsen ist auch eines der lohnendsten Ziele entlang dieser Nebenstrecke. Man erreicht ihn über eine Stichstraße von einer Meile, die etwa 10 Meilen südlich des Kodachrome Basin State Park von der Hauptroute abzweigt. In ihrem weiteren Verlauf durchquert die Straße den Cottonwood Canyon mit bunt gefärbten, zuckerhutähnlichen Sandsteinformationen und etwas weiter eine aus dunklen Felshügeln bestehende, vegetationslose Mondlandschaft. Danach folgt ein allmählicher Übergang in eine von mächtigen, grauen Mesas umrahmte Ebene bis zum Ende der Straße am Highway 89.
Eine mehrtägige Trekkingtour, für die man allerdings neben entsprechender Ausrüstung und Verpflegung auch eine topographische Karte mitnehmen sollte, führt durch den 18 Meilen langen Hackberry Canyon und seine zahlreichen Seitencanyons. Der Wanderweg beginnt entweder am Upper Hackberry Canyon Trailhead 7,5 Meilen südlich des Kodachrome Basin (über BLM Road 422) oder direkt an der Cottonwood Canyon Road am Lower Hackberry Canyon Trailhead 22 Meilen weiter südlich. Einer der interessantesten Abstecher führt von diesem Hauptcanyon in den Sam Pollock Canyon zum 20 Meter hohen und 23 Meter breiten Sam Pollock Arch.
Kürzer, aber aufgrund von Überschwemmungen nicht immer machbar, ist die einfache, aber reizvolle Wanderung durch die Cottonwood Narrows, einen schmalen, 1,5 Meilen langen Sandstein-Canyon. Der obere (unmarkierte) Trailhead befindet sich 3,7 Meilen südlich der Abzweigung zum Grosvenor Arch, der untere, ebenfalls unmarkierte Trailhead 1 Meile weiter südlich. Genauere Auskünfte und Wegbeschreibungen erhält man im Visitor Center von Cannonville.
Smokey Mountain Road
Die 78 Meilen lange, ungeteerte und landschaftlich recht eintönige Smokey Mountain Road verbindet Escalante am Highway 12 in Nord-Süd-Richtung mit dem Higway 89 bei Big Water. Die Piste ist generell in wesentlich schlechterem Zustand als die übrigen Dirt Roads innerhalb des National Monument, d.h. man benötigt ein Fahrzeug mit Allradantrieb.
Abstecher
Hell's Backbone Road
Ausgangspunkt dieses 38 Meilen langen abenteuerlichen Scenic Drive ist die Stadt Escalante. Obwohl die größtenteils geschotterte Nebenstrecke von PKW mit entsprechender Bodenfreiheit bei trockenem Wetter recht gut befahrbar ist, sollte man sich vor Beginn der Tour unbedingt beim Grand Staircase Escalante Visitor Center in Escalante nach dem aktuellen Straßenzustand erkundigen. Schnee und Schmelzwasser können die Straße noch bis in den Juni hinein unpassierbar machen.
Von Escalante aus steigt die Straße bis auf 2.760 Meter Höhe in der Nähe des Roger Peak. Unterwegs bieten sich immer wieder phantastische Ausblicke auf die tiefer liegenden Canyons und die weit entfernten Gebirgszüge der Navajo und Henry Mountains. Am Einfachcampground Posey Lake, etwa 2 Meilen westlich an einer Stichstraße gelegen, kann man übernachten, im nahegelegenen See nach Forellen angeln oder einen alten Feuerbeobachtungsturm besteigen (2 Meilen Rundweg ab Stellplatz 14 des Campgrounds). Westlich des Roger Peak geht es dann hinunter zu Hell's Backbone, einem gefährlich schmalen Felsgrat, den früher die schwer beladenen Maultiere auf ihrem beschwerlichen Weg Richtung Escalante überqueren mussten. Teile des alten Maultierpfades erkennt man noch unterhalb der heutigen Brücke. Die Nebenstrecke endet an der US 12, knapp 3 Meilen westlich von Boulder.
Eine schöne Campingplätze & campgroundssgelegenheit - nicht nur für Pferdefreunde - bietet die an der Hell's Backbone Road gelegene Boulder Mountain Ranch, eine rustikale Bed & Breakfast-Lodge 3½ Meilen westlich von Boulder mit freundlich eingerichteten Zimmern und einigen Cabins. Zum Reitangebot gehören zweistündige, halb- oder ganztägige Trail Rides im Sommer sowie Skilanglauf und Snowmobiltouren im Winter (Tel. 435-335-7480).
Campingplätze & campgrounds
Zentrum des recht spärlichen touristischen Angebots rund um das Grand Staircase Escalante NM ist die Kleinstadt Escalante am Highway 12 mit einem kleinen Supermarkt, mehreren Motels, zwei B&B's, einem RV Campground sowie einigen Restaurants und Cafés. Weitere Campingplätze & campgroundssoptionen sind die Boulder Mountain Ranch und die beiden Einfachcampgrounds Posey Lake und Blue Spruce an der Hell's Backbone Road sowie in Boulder das hübsche Pole's Place Motel (Tel. 435-335-7422 oder Tel. 1-800-730-7422) und die Boulder Mountain Lodge (Tel. 435-355-7460). Sehr schön übernachtet man auch auf dem Campground des Escalante Petrified Forest State Park nordwestlich von Escalante sowie bei der Calf Creek Recreation Area 15 Meilen östlich der Stadt mit zahlreichen idyllischen Zeltplätzen direkt am Fluss (s. Calf Creek Recreation Area). Eine große Anzahl von Stellplätzen für Zelte und kleinere Wohnmobile bietet auch der landschaftlich reizvolle und sehr ruhig gelegene Kodachrome Basin State Park 9 Meilen südlich von Cannonville.
Neben diesen offiziellen Campgrounds gibt es natürlich auch die Möglichkeit, innerhalb des riesigen Wildnisgebiets irgendwo unter freiem Sternenhimmel zu übernachten, entweder in der Nähe der Dirt Roads (car camping) oder bei mehrtägigen Wanderungen, Wandern - hikes & hiking trails entlang der Trails. Infos über geeignete Plätze und Frischwasserstellen plus die für Campingplätze & campgroundsstouren notwendigen Backcountry Permits erhält man in allen Besucherzentren. An einigen Trailheads gibt es auch sogenannte Self-Register Stations.
Boulder Mountain Ranch
Reservierung über Tel. 435-335-7480
Lage: an der Hell's Backbone Road westlich von Boulder
Zufahrt: 3 Meilen westlich von Boulder zweigt man ab auf die ungeteerte, aber bei trockenem Wetter recht gut befahrbare Hell's Backbone Road, nach weiteren 3½ Meilen folgt man dem Schild nach links etwa 500 Meter bis zur Ranch. Die einfache, aber schön gelegene Pferderanch bietet neben Reittouren unterschiedlicher Länge und Dauer auch Campingplätze & campgroundssmöglichkeiten (Zimmer innerhalb der Lodge und rustikale Cabins für 2 bis 6 Personen). Reservierung empfohlen. Wer mag, kann auf dem Gelände auch zelten.
Kodachrome Basin State Park
Reservierung über Tel. 435-679-8562 oder über www.stateparks.utah.gov
Lage: am Ende einer geteerten Stichstraße 9 Meilen südlich von Canonville
Anzahl Plätze: 27 RV- und Zeltplätze (keine hookups)
Ausstattung: zentrale Dumpstation, Toiletten, Duschen, Trinkwasser, Picknicktische
Öffnungszeit: ganzjährig (Duschen und Toiletten im Winter geschlossen, Pit Toilets verfügbar)
Escalante Petrified Forest State Park
Reservierung über Tel. 1-800-322-3770 oder über www.stateparks.utah.gov
Lage: westlich von Escalante
Zufahrt: von Escalante auf dem Highway 12 1,5 Meilen nach Westen, dann auf einer Gravel Road 0,7 Meilen nach Norden
Anzahl Plätze: 22 RV- und Zeltplätze (keine hookups), einige direkt am Ufer des Wide Hollow Reservoirs
Ausstattung: zentrale Dumpstation, Trinkwasser, Toiletten und Duschen
Öffnungszeit: ganzjährig
Broken Bow RV Camp
Tel. 435-826-4959 oder Tel. 1-888-241-8785
Lage: in Escalante, 495 W. Main Street
Anzahl Plätze: 29 (alle mit full hookup), einige Cabins
Ausstattung: Waschmaschinen, Toiletten, Duschen
Öffnungszeit: 15. März bis Ende November
Posey Lake
Höhenlage: 2.645 m
Lage: am Posey Lake an der ungeteerten Hell's Backbone Road
Zufahrt: von Escalante14 Meilen auf der Hell's Backbone Road nach Norden, dann 2 Meilen auf einer Nebenstrecke nach Westen
Anzahl Plätze: 23
Ausstattung: Trinkwasser, Möglichkeit zum Schwimmen im See
Öffnungszeit: 15. Juni - 15. September
Blue Spruce Campground
Höhenlage: 2.389 m
Lage: an der ungeteerten Hell's Backbone Road
Zufahrt: von Escalante19 Meilen auf der Hell's Backbone Road nach Norden, dann nach links ½ Meile
Anzahl Plätze: 6
Ausstattung: Trinkwasser, Möglichkeit zum Angeln im nahen Bach
Öffnungszeit: Memorial Day bis Mitte September
Adressen
In den vergangenen Jahren wurden vom Bureau of Land Management, das diese Gebiete verwaltet, mehrere Besucherzentren eingerichtet. Sie befinden sich an den beiden großen Highways im Süden und Norden des National Monument, d.h. am Highway 12 und am Highway 89. Daneben gibt es am Highway 89 westlich von Big Water noch die Paria Contact Station, die zuständig ist für das im Süden angrenzende Gebiet des Paria Canyon und Vermillion Cliffs NM (z.B. Coyote Buttes, The Wave, s. Arizona). Jedes Visitor Center ist auf die jeweilige Region spezialisiert, d.h. man erhält dort stets die besten und genauesten Auskünfte über das lokale Wetter sowie die in der Umgebung befindlichen Dirt Roads und Hiking Trails. Die Öffnungszeiten variieren von Visitor Center zu Visitor Center, einige haben im Winter ganz geschlossen. Die genaue Lage der Besucherzentren ist auf den Karten des GSENM angegeben. Infos über das GSENM findet man auch online unter www.ut.blm.gov/monument.
Kanab Visitor Center
745 East Highway 89
Kanab, UT 84741
Tel. 435-644-4680
Öffnungszeit: tägl. 8-16.30 Uhr
Escalante Interagency Visitor Center
755 West Main
Escalante, UT 84726
Tel. 435-826-5499
Öffnungszeit: tägl. 7.30-17.30 Uhr
Cannonville Visitor Center
10 Center Street (an der Abzweigung Richtung Kodachrome Basin SP)
Cannonville, UT
Tel. 435-826-5640
Öffnungszeit: 8-16.30 Uhr
Paria Contact Station
am Highway 89, 44 Meilen östlich von Kanab
Öffnungszeit: tägl. 8.30-16.15 Uhr
15. März bis 15. November
Big Water Visitor Center
100 Upper Revolution Way
Big Water, UT
Tel. 435-675-3200
Öffnungszeit: tägl. 9-17.30 Uhr
Boulder Information Desk
im Anasazi State Park Visitor Center
460 N. Highway 12
Boulder, UT 84716
Tel. 435-335-7382
Öffnungszeit: tägl. 9-17 Uhr
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