Death Valley National Park  

Death Valley

Kurzinfo Death Valley

Death Valley gehört zu den faszinierendsten Nationalparks in den USA. Ein riesiges langgestrecktes Tal, ausgedörrt von der brennenden Sonne, verwinkelte Canyons aus glattpoliertem Marmor, bizarre Steinskulpturen aus schwarzer Lava, ein in allen Regenbogenfarben schillernder Salzsee, bunt gestreifte Felsen, Sanddünen, ein erloschener Vulkankrater, mächtige, schneebedeckte Bergketten - das sind nur einige der vielen landschaftlichen Attraktionen und Naturwunder, die dieser ungewöhnliche Park zu bieten hat. Daneben ist Death Valley auch ein Tal der Extreme. Badwater im Süden des Parks liegt 86 Meter unterhalb des Meeresspiegels und ist damit der tiefste Punkt der Vereinigten Staaten. In der flirrenden Hitze des Hochsommers werden hier am Talboden Tagestemperaturen von 48 °C und mehr erreicht, Bodentemperaturen über 93 °C sind keine Seltenheit.

Besiedlungsgeschichte des Death Valley

Archäologen entdeckten im Death Valley Spuren von insgesamt vier frühen Indianerkulturen, die wohl hauptsächlich während der kühleren Wintermonate als Jäger und Sammler durch das Tal zogen. Seit etwa 1000 n. Chr. wurde das Tal von einer kleinen Gruppe der Panamint Shoshone besiedelt, direkten Vorfahren der heute noch in der Nähe von Furnace Creek lebenden Timbisha Shoshone. Diese nannten das Tal ‚Tomesha', brennender Boden. Die Wintermonate verbrachten sie in der Ebene, die heißen Sommermonate in den höhergelegenen Bergregionen. Hauptnahrungsmittel waren Kaninchen, die man in große Netze trieb und Mesquitebohnen, die roh gegessen oder zu Mehl verarbeitet wurden.

Die ersten Weißen, die im Jahre 1849 das Tal betraten, gehörten zu einer Gruppe erschöpfter Pioniere und Goldsucher, die sich auf ihrem Weg von Salt Lake City nach Kalifornien aufgrund einer ungenauen Karte in das Gebiet verirrt hatten. Die vermeintliche Abkürzung kostete sie aufgrund des Wasser- und Futtermangels sämtliche Wagen und Zugtiere, einigen von ihnen sogar das Leben. Diejenigen, die der mörderischen Hitze entkommen waren, nannten das Tal aufgrund dieser schrecklichen Erfahrungen ‚Death Valley' - Tal des Todes.

Auf der fieberhafte Suche nach Gold und Bodenschätzen entstanden in der Folgezeit immer wieder kleine Siedlungen und Bergbaucamps, die aber nach der Kunde neuer, lohnenderer Fundstellen oft ebenso schnell wieder aufgegeben wurden wie sie entstanden waren. Geisterstädte wie Rhyolite, alte Stollen oder gemauerte Kohlemeiler wie die bienenkorbförmigen Charcoal Killns sind noch heute Zeugen dieses Bergbaubooms in den Jahren 1873 bis 1926.

Erfolgversprechender war die Gewinnung von Borax, das man als ‚weißes Gold der Wüste' bezeichnete. Das Mineral, das man für die Herstellung von Glasuren, Seife, Reinigungsmitteln und Kunstdünger verwendete, wurde von den legendären ‚Twenty-Mule-Teams' - das waren von 20 Maultieren gezogene Boraxwaggons mit angehängtem Wassertank - in einem strapaziösen Marsch von etwa 10 Tagen bis ins 270 Kilometer entfernte Mojave gebracht, wo man es auf die Bahn verladen konnte. In einer zweiten, bis 1928 dauernden Abbauphase wurden dann diese Maultiertreks durch eine zwischen Ryan und Death Valley Junction verkehrende Schmalspurbahn ersetzt. Zeugnisse dieser Zeit finden sich im Museum bei Furnace Creek und entlang des Lehrpfades bei den ehemaligen Harmony Borax Works.

Badwater
Badwater im Death Valley - der tiefste Punkt der Vereinigten Staaten

Death Valley Klima & Reisezeit

Death Valley ist aufgrund seiner milden Winter und seiner mörderischen Sommerhitze ein Reiseziel, das man möglichst in der Zeit von Oktober bis April besuchen sollte. Selbst in den ausgesprochenen Wintermonaten Dezember und Januar erreichen die Tagestemperaturen noch Durchschnittswerte um 18 °C, von Februar bis April steigen sie dann kontinuierlich von 22°C auf 32°C an. Im Juni und Oktober erreichen sie Werte um 40°C, im Juli und August 45-49°C. Der absolute Hitzerekord im Death Valley stammt übrigens aus dem Jahr 1913. Gemessen wurden damals 57°C, im Schatten wohlgemerkt. Trotz dieser brütenden Hitze ist der Park mittlerweile auch im Sommer recht gut besucht, vor allem von europäischen Touristen. Auf amerikanische Besucher trifft man dagegen hauptsächlich im Winter.

Wer den Park in den extrem heißen Sommermonaten bereisen möchte, sollte die Verhaltenstipps in den Parkbroschüren unbedingt ernst nehmen.

  • Wanderungen nur in den frühen Morgen- und späten Abendstunden.
  • Stets ausreichend Wasser dabei haben und auch trinken (Minimum 1 Gallone pro Tag).
  • Aufenthalte in der direkten Sonne meiden.
  • Achten Sie auf den Wetterbericht und aufkommende Sturmwolken. Selbst weit entfernte Gewitter können in ausgetrockneten Flussbetten oder im Gewirr schmaler Canyons zu plötzlichen Überflutungen führen.
  • Den Wind meiden. Er beschleunigt die Verdunstung durch den Körper.
  • Während der Fahrt möglichst keine Aircondition benutzen.
  • Ist der Motor überhitzt, den Motor laufen lassen, Aircondition abstellen.
  • Kühlwasser ist an allen wichtigen Stellen innerhalb des Parks vorhanden. Den Kühler nur langsam mit Wasser auffüllen. Vorsicht, die Kappe kann sehr heiß sein!
  • Verlassen Sie bei einer Panne nie das Fahrzeug.
  • Bei Benutzung abgelegener Wanderwege oder Dirt Roads sollten Sie die Parkranger über die geplante Route informieren. Nicht alleine wandern.
  • Treibstoff ist im Park nur an wenigen Stellen erhältlich (Furnace Creek und Panamint Springs), füllen Sie den Tank stets rechtzeitig auf.

Kojote
Begegnung mit einem Kojoten im abgelegenen Norden des Death Valley

Besichtigung des Death Valley Nationalparks

Wer die ganze Schönheit des Parks kennenlernen will, sollte sich für das Death Valley mindestens anderthalb Tage Zeit nehmen. Besonders während der heißen Sommermonate sind Besichtigungstouren und Wanderungen ohnehin auf die frühen Morgen- und späten Abendstunden begrenzt. Hinzu kommen die relativ großen Fahrtstrecken innerhalb des Parks. Hier ein Vorschlag für einen zweitägigen Aufenthalt.

Tag 1: Von Westen, also von Panamint Springs kommend Fahrt Richtung Stovepipe Wells und Wanderung durch den marmorähnlichen Mosaic Canyon. Vorbei an den Sand Dunes und am Devil's Cornfield Weiterfahrt in die kühle Gebirgsregion zu Füßen des Telescope Peak und Besichtigung der Charcoal Killns. Danach Weiterfahrt Richtung Furnace Creek und Besuch des Furnace Creek Ranch Borax Museums. Am späten Nachmittag Fahrt von Furnace Creek auf dem Hwy 178 nach Süden bis Badwater, dann zurück zum Devil's Golf Course und zum Mushroom Rock. Wanderung durch den Golden Canyon und Fahrt auf dem Artist's Drive (besonders farbenprächtig kurz vor Sonnenuntergang). Übernachtung bei Furnace Creek.

Tag 2: Fahrt von Furnace Creek zum Zabriskie Point und weiter bis zum Ende der Stichstraße bei Dantes View. Von dort hat man kurz nach Sonnenaufgang einen phantastischer Blick auf das 1.600 Meter tiefer gelegene Tal und den gegenüberliegenden Gebirgszug der Panamint Mountains. Am Nachmittag Fahrt Richtung Norden über Scotty's Castle zum Vulkangebiet rund um den Ubehebe Crater. Mit einem Geländewagen kann man von hier noch weiter fahren zur Racetrack Playa mit ihren wandernden Steinen.

Sehenswürdigkeiten von Süden kommend entlang dem Hwy 178

Badwater 
Lage: 26 km südlich von Furnace Creek am Hwy 178
Tiefster Punkt der Vereinigten Staaten 86 Meter unterhalb des Meeresspiegels. In der Senke sammelt sich Regenwasser, das nach und nach wieder verdunstet und einen flachen Salzsee bildet. Die in allen Regenbogenfarben schimmernde Wasseroberfläche stammt von verschiedenfarbigen Mineralien. Im Hochsommer ist der flache See weitgehend ausgetrocknet.

Natural Bridge Canyon  
Trailhead: zwischen Devils Golf Course und Badwater zweigt vom Hwy 178 eine raue, 1,5 Meilen lange Dirt Road ab, die nach 1,5 Meilen an einem großen Parkplatz endet (Achtung: viele tiefe Schlaglöcher und Steine!).
Distanz: 1 Meile one-way
Vom Parkplatz folgt man dem mit Kieseln übersäten ausgetrockneten Bachbett des zunächst relativ breiten Canyons. Sehenswert auf diesem ersten Teil des Weges sind die schmalen und sehr hohen Dryfalls, die wie kleine Kathedralen rechts und links aus den lehmhaltigen Felswänden ausgewaschen wurden und erdgeschichtlich älter sind als die Dryfalls innerhalb des Hauptcanyons.

Bereits nach 15 Minuten (oder ½ Meile) erreicht man die Natural Bridge, eine mehrere Meter dicke, mächtige Steinbrücke aus lehmhaltigem, nicht besonders stabilem Konglomerat, die den gesamten Canyon überspannt. Obwohl dies der wohl spektakulärste Punkt der Wanderung ist, sollte man hier noch nicht umkehren, denn hinter der Natural Bridge wartet noch ein besonders schöner Abschnitt des Canyons mit schimmernden, graugrünen Felsen, schönen Dryfall-Passagen und einem großen Chockstone, unter dem man hindurchgehen kann. Der Weg endet an einem breiten, fast 10 Meter hohen Dryfall. Bestes Fotolicht hat man im Natural Bridge Canyon am späten Nachmittag.

Natural Bridge Canyon

Natural Bridge
Dryfall und Steinbrücke im Natural Bridge Canyon

Devils Golf Course 
Lage: 18 km südlich von Furnace Creek am Hwy 178
Ein weites Feld hoch aufgeworfener, salzverkrusteter Erdschollen, die an scharfkantiges, brüchiges Lavagestein erinnern und bei jedem Schritt unter den Füßen knirschen. Diese bizarre Landschaft ist durchsetzt mit vielen kreisrunden Löchern, entstanden durch unterirdische Gase, die gelegentlich unter hohem Druck an die Oberfläche entweichen.

Devils Golf Course
Devils Golf Course

Artist's Drive  
Lage: 15 km südlich von Furnace Creek am Hwy 178, max. Fahrzeuglänge 25 Fuß
Die 9 Meilen lange und stellenweise sehr schmale Nebenstrecke, die parallel zum Highway 178 one-way von Süden nach Norden führt, schlängelt sich in vielen Windungen und Kurven mit ständigem Auf und Ab durch eine hügelige Canyonlandschaft aus grünen, braunen, ockerfarbenen und rosa Sandsteinfelsen, deren Farben im warmen Licht der untergehenden Sonne besonders intensiv zur Geltung kommen. Für die Rundfahrt benötigt man etwa eine halbe Stunde.

Mushroom Rock
Lage: am Hwy 178 nördlich der Abzweigung zum Artist's Drive
Der Mushroom Rock ist ein ungewöhnlich geformter, mehrere Meter großer Felsblock aus schwarzem Basalt direkt am Straßenrand. Für die ungewöhnliche Form gibt es zwei unterschiedliche Erklärungsmodelle: Erosion durch Regen und Wind bzw. durch salzhaltiges Grundwasser in der Zeit, als sich der Felsen noch unter der Erdoberfläche befand.

Mushroom Rock
Mushroom Rock - ein ungewöhnlicher Basaltfelsen

Desolation Canyon
Trailhead: am Ende der linken Abzweigung der Desolation Canyon Road, die unmarkiert zwischen dem Ende des Artists Drive und dem Golden Canyon, etwa 3,7 Meilen südlich von Furnace Creek vom Hwy 190 abzweigt
Distanz: 1 Meile one-way
Vom Ende der Zufahrtsstraße folgt man einem ausgewaschenen Flussbett Richtung Süden. Der schmale Canyon führt mäßig bergauf und durchquert dabei eine aus vielen Felsriffen bestehende Landschaft farbiger Badlands. An den Abzweigungen stets rechts halten.

Golden Canyon  
Trailhead: am Hwy 178, 4 km südlich von Furnace Creek
Höhenunterschied: 90 Meter
Distanz: 1 Meile one-way
Der Interpretive Trail folgt dem von hohen Canyonwänden malerisch eingerahmten Flussbett ohne nennenswerte Steigung bis zur Red Cathedral, einem von roten Felssäulen umgebenen natürlichen Amphitheater. Besonders spektakulär ist die Wanderung gegen Abend, wenn die hohen Felswände auf beiden Seiten des Weges in kräftig leuchtenden Goldtönen erstrahlen.

Golden Canyon
Golden Hour im Golden Canyon des Death Valley

Zahlreiche Seitencanyons bieten unterwegs immer wieder Gelegenheit für interessante Abstecher. Wer die Wanderung etwas verlängern möchte, folgt vom Ende des Interpretive Trail (Stop 10) dem steilen Pfad hinauf zum Zabriskie Point. Unterwegs bieten sich immer wieder phantastische Blicke zurück auf die bizarre Felslandschaft und die weiten Ebenen des Death Valley (4 km one-way ab Trailhead, Steigung insgesamt 290 Meter).

Eine Alternative für den Rückweg vom Zabriskie Point zum Trailhead ist der durch einige Kraxelpartien etwas anspruchvollere Weg durch die Gower Gulch. Vom Ende dieser Schlucht führt ein Pfad am Fuße der Felsen entlang Richtung Norden zurück zum Parkplatz.

Zabriskie Point
Vom Zabriskie Point zum Golden Canyon

Furnace Creek  
Lage: unmittelbar nördlich der Kreuzung von Hwy 178 und Hwy 190
Das in einem alten Blockhaus untergebrachte Furnace Creek Ranch Borax Museum zeigt Mineralien, Werkzeuge und Geräte aus der Boomzeit des Borax-Abbaus im Death Valley. Besonders sehenswert ist die Ausstellung auf dem Freigelände mit mehreren alten Kutschen und einer schwarzen Diesellok, mit der bis ins Jahr 1928 das im Tal abgebaute Borax nach Death Valley Junction befördert wurde. Öffnungszeiten: Museum täglich 8-14.30 Uhr, Visitor Center 8-18 Uhr (im Winter 8-17 Uhr).

Zum Gebiet rund um Furnace Creek im Zentrum des Parks gehören neben dem Visitor Center und dem Museum auch mehrere Campingplätze sowie die rustikale Furnace Creek Ranch mit Swimmingpool, Restaurant, Reitstall, kleinem Souvenir- und Lebensmittelladen, öffentlichen Telefonzellen, Post Office und Tankstelle (hier ist das Benzin übrigens billiger als bei Panamint Springs). 3 km nördlich von Furnace Creek führt ein kurzer Interpretive Trail durch das Ruinengelände der Harmony Borax Works.

Keane Wonder Mill & Mine
Lage: 33 km nordöstlich von Furnace Creek am Rand der Funeral Mountains
Überreste einer alten Goldmine, die im Jahr 1903 von dem Iren Jack Keane und seinem Partner Domingo Echarren entdeckt wurde. Während der Hauptabbauphase in den Jahren 1907 bis 1911 erbrachte die Mine Gold im Wert von umgerechnet etwa 650.000 Dollar. Interessant ist vor allem die recht gut erhaltene, anderthalb Kilometer lange Seilbahn mit ihren 13 Holzmasten, über die im Laufe der Jahre riesige Mengen abgebauten Erzes zu Tal befördert wurden. Man erreicht die Keane Wonder Mill über eine gut befahrbare 3 Meilen lange Gravel Road. Von der Keane Wonder Mill Parking Area führt dann ein steiler Fußweg von einer Meile one-way hinauf zum ehemaligen Mineneingang (600 Meter Höhenunterschied!).

Salt Creek Parking Area
Abstecher Richtung Salt Creek

Salt Creek Interpretive Trail
Trailhead: 13,5 Meilen nördlich von Furnace Creek führt eine ungeteerte, auch für PKW gut befahrbare Stichstraße von einer Meile zur Salt Creek Parking Area
Distanz: Rundweg von ½ Meile
Vom Parkplatz führt ein auch für Rollstuhlfahrer geeigneter Holzplankenweg mit vielen interessanten Schautafeln durch ein schönes Feuchtgebiet entlang dem Salt Creek, dessen Salzgehalt etwa dem der Ozeane entspricht. Etwa ab Mitte März kann man hier auch den kleinen Salt Creek Pupfish beobachten, eine nur in diesem Bach vorkommende Fischart, die sich perfekt an diesen ungewöhnlichen Lebensraum angepasst hat. Beste Zeit für eine Wanderung entlang dem Salt Creek ist das Frühjahr. Ich Hochsommer ist der untere Abschnitt des Bachs weitgehend ausgetrocknet.

Salt Creek Interpretive Trail

Salt Creek Interpretive Trail

Salt Creek Interpretive Trail
Wanderung entlang dem Salt Creek


Sehenswürdigkeiten Richtung Südosten (Death Valley Junction)

Zabriskie Point  
Lage: 7 km südwestlich von Furnace Creek am Hwy 190
Aussichtspunkt auf eine geschwungene Kette farbiger Sandsteinhügel etwas oberhalb des Tals vor der beeindruckenden Silhouette der Panamint Mountains. Besonders schön kurz nach Sonnenaufgang.

Death Valley Nationalpark Bild 3
Death Valley - Aussicht vom Zabriskie Point

Twenty Mule Team Canyon
Lage: Abstecher vom Hwy 190, Zufahrt 600 Meter südöstlich des Zabriskie Point
Entlang der 5km langen Sandpiste (one-way-Road von Norden nach Süden) passiert man zahlreiche verlassene Minengebäude aus der Zeit des Boraxabbaus. Der Name des Canyons erinnert an die Maultiergespanne, mit denen das Borax früher aus dem Tal abtransportiert wurde.

Dante's View  
Lage: 37 km südwestlich von Furnace Creek am Ende der Stichstraße, die vom Hwy 190 nach Süden führt
Von dem 1.667 Meter hoch gelegenen Aussichtpunkt bietet sich kurz nach Sonnenaufgang ein phantastischer Blick auf das langgestreckte, von schimmernden weißen Salzflächen überzogene Tal und auf die gegenüberliegende Gebirgskette der Panamint Mountains mit dem bis weit ins Frühjahr schneebedeckten Gipfel des Telescope Peak. Wer früh unterwegs ist, sollte unbedingt ein Jacke mitnehmen. Hier oben ist es in den Morgenstunden empfindlich kalt. Dazu weht meist noch ein frischer, kühler Wind. Für die Fahrt von Furnace Creek bis zum Aussichtspunkt Dante's View benötigt man ungefähr eine halbe Stunde.

Death Valley Nationalpark Bild 4
Einer der schönsten Aussichtspunkte im Death Valley ist Dante's View


Sehenswürdigkeiten im Westen entlang dem Hwy 190

Devil's Cornfield
Lage: östlich von Stovepipe Wells
Durch den an dieser Stelle geringeren Salzgehalt des Bodens gedeihen hier in den flachen Becken rechts und links der Straße große Büschel von struppigem Arrowweed, aus dem die Indianer früher Pfeile herstellten.

Death Valley Devils Cornfield
Devil's Cornfield

Mesquite Flats Sand Dunes  
Lage: nördlich des Hwy 190 in der Nähe von Stovepipe Wells
Bis zu 25 Meter hohe Wanderdünen, in die man von den Parkbuchten am Straßenrand aus querfeldein hineinwandern kann. Die zahlreichen Mesquite Sträucher, die den losen Sand befestigen, bieten vielen Tierarten während der brütenden Tageshitze Unterschlupf und Schatten. Beste Zeit für Fotos ist der späte Nachmittag.

Mosaic Canyon  
Trailhead: Mosaic Canyon Parking Area, 2 Meilen westlich von Stovepipe Wells
Distanz: 2 Meilen one-way
Die faszinierende Kurzwanderung führt ohne nennenswerte Steigung durch einen schmalen, korkenzieherähnlichen Canyon, dessen blankpolierte, von der Erosion zu skurrilen Formen ausgewaschene Felswände an glattgeschliffenen Marmor erinnern. Schließlich weitet sich der Canyon zu einem Tal, dessen ausgetrocknetem Flussbett man noch ein Stück weit folgen kann, bis schließlich eine mehrere Meter hohe Felswand ein weiteres Vordringen verhindert. Im Mosaic Canyon lassen sich in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden auch oft Dickhornschafe beobachten.

Death Valley Mosaic Canyon
Wanderung durch den Mosaic Canyon

Charcoal Kilns  
Lage: in den Paramint Mountains südlich von Stovepipe Wells
Zufahrt: am Ende der Emigrant Canyon Road
In der Nähe des reizvollen Wildrose Canyon auf der Rückseite des Telescope Peak befinden sich 10 sehr gut erhaltene, bienenkorbförmige Kohlemeiler, die im Jahre 1877 errichtet wurden, um aus Kiefern und Wacholderbäumen Holzkohle zu gewinnen. Benutzt wurde die Holzkohle zur Befeuerung der beiden Blei- und Silberschmelzen bei der 25 Meilen westlich gelegenen Argus Mine. Erbaut wurden die Kohlemeiler von chinesischen Arbeitern, konstruiert von Schweizer Ingenieuren. Als die Minen nach drei Jahren nicht mehr rentabel arbeiteten, wurden auch die Kohlemeiler stillgelegt. Für die Fahrt zu den Charcoal Kilns sollte man genügend Zeit einplanen. Ab Furnace Creek sind es etwa 60 Meilen. Die letzten drei Meilen sind nicht geteert. Der Parkplatz an den Kohlemeilern ist auch Ausgangspunkt für die schöne Wanderung zum Wildrose Peak.

Wildrose Peak Trail
Trailhead: in den Panamint Mountains, Parkplatz bei den Charcoal Kilns
Distanz: 4,2 Meilen one-way
Höhenunterschied: 670 Meter
Nach kurzem Anstieg bietet sich ein schöner Blick in den Wildrose Canyon. Danach folgt der Weg in mäßiger Steigung dem dicht mit Wacholder und Kiefern bewachsenen Tal. Erst am Ende des Canyons wird der Weg wieder steiler und erreicht kurz danach eine Hochfläche mit schönem Blick auf das weite Tal des Death Valley und die charakteristischen weißen Salzflächen rund um Badwater. Fast eben geht es nun eine Weile Richtung Norden, bevor die Steigung wieder zunimmt und der Weg in steilen Serpentinen über felsiges Gestein zum Gipfel emporsteigt. Hier, oberhalb der Baumgrenze, versperren zwar Felsvorsprünge und Seitencanyons den direkten Blick auf den Talboden, die Aussicht reicht aber bis weit nach Westen zur Sierra Nevada.

Telescope Peak Trail
Trailhead: in den Panamint Mountains beim Mahagony Flat Campground
Distanz: 4,2 Meilen one-way
Höhenunterschied: 1.000 Meter
In der Regel ist dieser Weg von Mitte Mai bis Mitte November ohne Probleme begehbar. Im Winter muss man dagegen mit Schnee und Eis rechnen. In dieser Zeit ist auch die Zufahrtsstrasse von den Charcoal Kilns zum Campground gesperrt, so dass sich die Rundtour um 1-2 Stunden verlängert. Wasser gibt es weder unterwegs noch am Ausgangspunkt der Tour am Mahagony Campground. Der Pfad führt zunächst durch einen dichten Kiefern- und Wacholderwald, später oberhalb von 2.800 Metern durch schöne Bestände uralter Borstenkiefern. Vom Gipfel bietet sich schließlich ein einmaliger Rundblick nach Osten auf das Death Valley mit Mt. Charleston und hinüber nach Westen ins Panamint Valley, die White Mountains und die Sierra Nevada mit Mt. Whitney. Eine warme Jacke sollte man auch im Sommer stets dabei haben, denn hier oben kann es jederzeit kalt und windig sein.

Darwin Falls  
Lage: im Westen des Parks in der Nähe von Panamint Springs
Trailhead: am Ende einer 2,3 Meilen langen, zum Teil recht holprigen und steinigen Dirt Road, die eine Meile westlich von Panamint Springs vom Highway 190 abzweigt
Vom kleinen Parkplatz (dort, wo das 4WD-Schild nach links weist), wandert man immer der gut sichtbaren Wasserpipeline folgend dem von viel Büschen, Sträuchern und Gräsern gesäumten Bach folgend canyonaufwärts. Besonders schön und abwechslungsreich ist der letzte Teil der Wanderung durch eine fast schon dschungelähnliche Sumpf- und Canyonlandschaft, bei der man den Bach immer wieder auf schmalen Baumstämmen und Steinen überqueren muss. Der besonders im Hochsommer angenehm schattige Pfad endet an einem flachen, von hohen Bäumen überragten Pool mit schönem Blick auf die Darwin Falls.

Darwin Falls
Blick auf die Darwin Falls

Sehenswürdigkeiten im Norden

Titus Canyon Road  
Lage: zwischen Hwy 374 und Hwy 190 nordöstlich von Stovepipe Wells
Vom Hwy 374 etwa 6 Meilen südwestlich der Kleinstadt Beatty führt eine 27 Meilen lange one-way Dirt Road durch den malerischen Titus Canyon bis zum Hwy 190 im Death Valley. Achtung: die Straße darf nur in diese Richtung befahren werden! Für den Abstecher sollte man über ein Fahrzeug mit guter Bodenfreiheit verfügen und sich vor der Beginn der Tour bei den Park Rangern nach der aktuellen Wettervorhersage erkundigen, denn bei drohenden Unwettern mit flash floods kann die Straße durch den Canyon gesperrt werden. Von Osten kommend klettert die Straße vom Amargosa Valley hinauf zum 1.626 Meter hohen Red Pass und dann über die ghost town Leadville hinunter in den Canyon, der sich im weiteren Verlauf immer weiter verengt, bis die steil in den Himmel aufragenden Canyonwände rechts und links des ausgewaschenen Flussbetts stellenweise nur noch knapp 3 Meter voneinander entfernt sind. Bei Klare Springs kann man an den Felswänden prähistorische Felszeichnungen entdecken. Der Canyon ist auch eine der besten Stellen im Park, um wilde Dickhornschafe zu beobachten. Wer keinen Geländewagen besitzt, kann von Westen, also vom Death Valley kommend auf einer 2,7 Meilen langen und etwas breiteren Dirt Road bis zum Canyoneingang fahren, dort sein Fahrzeug abstellen und zu Fuß ein Stück in den Canyon hinein wandern. Der Parkplatz am Titus Canyon ist gleichzeitig Ausgangspunkt der Wanderung durch den Fall Canyon (s. Wanderungen).

Titus Canyon
Zu Fuß durch den unteren Titus Canyon

Fall Canyon  
Trailhead: am unteren, westlichen Ende des Titus Canyon, erreichbar über eine 3 Meilen lange Gravel Road ab Hwy 190
Distanz: 3 bis 5 Meilen one-way
Vom Parkplatz geht man nicht geradeaus in den Titus Canyon, sondern folgt neben dem Toilettenhäuschen dem schmalen Fußpfad nach links, der sich ein Stück weit am Rande der Hügel entlangwindet, dann einen großen Bogen nach rechts macht und schließlich in das breite Bachbett am Eingang des Fall Canyon mündet. Von hier aus wandert man einfach immer dem langsam schmaler und tiefer werdenden Canyon folgend durch tiefen Kies Richtung Osten, bis man schließlich nach knapp 2,5 Meilen zu einem 10 Meter hohen ausgetrockneten Wasserfall - einem sogenannten Dryfall - gelangt, den man jedoch auf der rechten Seite mit etwas Vorsicht und Klettergeschick umgehen kann. Dazu geht man vom Dryfall etwa 50 Meter zurück und folgt dann an einer durch Steinmännchen markierten Stelle einem schmalen Kletterpfad bis zum oberen Ende des Dryfall. Von hier aus kann man dann dem ausgewaschenen Bachbett des Canyons noch für weitere 4 bis 5 Meilen folgen. An manchen Stellen bestehen die Felsverwerfungen aus glattpoliertem Granit mit einer ungewöhnlich tintenblauen Färbung. Der Fall Canyon Trail gehört zu den schönsten Backcountry Touren im Park, ist jedoch im Sommer aufgrund des fehlenden Schattens, der Länge der Wanderung und des anstrengenden Gehens im tiefen Schotter nicht zu empfehlen.

Fall Canyon    Fall Canyon
Dryfall im abgelegenen Fall Canyon

Scottys Castle  
Lage: außerhalb der Parkgrenzen im Norden des Death Valley, am Highway 287 Richtung Scottys Junction
Der Name des Gebäudes im Stil eines spanischen Landsitzes stammt von ‚Death Valley Scotty', einem spleenigen Glücksritter, der jedem weismachen wollte, er habe das Anwesen aus den Erlösen seiner reichen Goldmine erbaut. In Wirklichkeit stammte das Geld von seinem Gönner, dem Millionär Albert Johnson aus Chicago. Als Johnson nach dem Börsenkrach von 1929 den größten Teil seines Vermögens verloren hatte, zog er sich bis zu seinem Tod 1948 auf diesen Landsitz zurück. Das Haus selbst kann nur auf einer kostenpflichtigen geführten Tour besichtigt werden. Tickets erhält man vor Ort im Scottys Castle Visitor Center oder Reservierung im Voraus über Tel. 877-444-6777. Die Touren dauern etwa eine Stunde. Durchführung nur von November bis April zwischen 10 Uhr und 15.30 Uhr. Daneben gibt es noch eine Underground Tour.

Ubehebe Crater  
Lage: im Norden des Death Valley, 5 Meilen westlich der Fee/Ranger Station
Das vulkanische Gebiet umfasst neben dem Ubehebe Krater noch eine Reihe kleinerer Krater und Aschekegel. Sie alle entstanden durch eine gewaltige Gasexplosion vor etwa 2000 Jahren, als heißes Magma mit einem unterirdischen See in Berührung kam. Der Ubehebe Krater hat einen Durchmesser von etwa 730 Metern und eine Tiefe von 150 Metern. Die geteerte Zugangsstraße führt durch diese Lavalandschaft hinauf bis zu einem Parkplatz am Nordrand des Kraters. Von hier aus kann man auf einem Fußweg den gesamten Krater umrunden und sogar hinuntersteigen. Besonders schön ist der Vulkankrater im Frühjahr, wenn winzige Wildblumen reizvolle farbige Kontraste zur schwarzen Vulkanasche bilden.

Ubehebe Crater
Blick in den Ubehebe Crater

Racetrack Playa  
Lage: 27 Meilen südwestlich des Ubehebe Crater (20 Meilen bis Teakettle Junction, weitere 7 Meilen bis zum Racetrack)
Eine sehr steinige und waschbrettartige Dirt Road führt vom Ubehebe Crater aus nach Süden zu weiteren vulkanischen Formationen, zur Ubehebe Lead Mine sowie zur Teakettle Junction und zum Gebiet des Racetrack, in dem kleinere und größere Steine wie von Geisterhand über den Boden zu wandern scheinen (gute Bodenfreiheit, robuste Reifen, mindestens ein Ersatzreifen und Werkzeug zum Reifenwechseln sind für diesen Abstecher erforderlich!).

Reiten im Death Valley

Direkt im Zentrum des Parks bei der Furnace Creek Ranch befinden sich die Furnace Creek Stables, die von Anfang Oktober bis Mitte Mai Kutschfahrten sowie ein- oder zweistündige Reittouren anbieten. Infos und Reservierung unter Furnace Creek Stables, Rainbow Packers Inc., PO Box 418, Death Valley, CA 92328, Tel. (760) 614-1018.


Übernachtung Death Valley

Innerhalb des Parks kann man entweder in einer der recht teuren Lodges oder auf einem der Campingplätze übernachten. Am Westeingang des Parks befindet sich das im Blockhausstil erbaute Panamint Springs Resort mit Restaurant, Laden und Tankstelle, das die günstigsten Zimmerpreise innerhalb des Parks bietet. Adresse: 40440 Highway 190, Panamint Springs, Tel. 775-482-7680. Fährt man auf dem Hwy 190 weiter Richtung Osten, gelangt man nach 30 Meilen zur Stovepipe Wells Village mit 83 Zimmern, beheiztem Outdoor Pool und Blick auf die Mesquite Sand Dunes. Zur Anlage gehört auch ein Restaurant, eine Bar, ein Laden und ein kleiner Campground, Tel. (760) 786-2387.

Bei Furnace Creek im Zentrum des Parks befindet sich das exklusive und sehr teure 4-Sterne-Hotel The Oasis at Death Valley (vormals Furnace Creek Inn) mit Swimmingpool, Palmengarten, Tennis- und Golfplatz (geöffnet Oktober bis Mai) sowie die etwas rustikalere und preiswertere The Ranch at Death Valley (vormals Furnace Creek Ranch) mit 224 Motelzimmern, Blockhütten, Saloon, mehreren Restaurants und Swimmingpool, Reservierung online oder über Tel. 1(800) 236-7916. Wer innerhalb des Parks kein Zimmer mehr findet, kann auch auf die Kleinstädte in der Umgebung des Parks ausweichen.


Campingplätze im Death Valley

Der begehrteste Campingplatz des Parks ist Furnace Creek direkt gegenüber der gleichnamigen Ranch, deren Swimmingpool mitbenutzt werden darf. Dies ist auch der einzige Campingplatz innerhalb des Parks, den man telefonisch oder online reservieren kann. Wenig einladend ist dagegen der RV-Park bei Stovepipe Wells. Wer zelten möchte, sollte im Sommer unbedingt auf die höhergelegenen und kühleren Parkgebiete ausweichen. Die Campingplätze im Tal besitzen so gut wie keine schattenspendenden Bäume. Eine Übersicht über alle Cmpingplätze innerhalb des Death Valley findet man auf der Internetseite des Parks unter www.nps.gov/deva/planyourvisit/camping.htm.

Furnace Creek Campground
Schattiger Zeltplatz auf dem Furnace Creek Campground


Furnace Creek Campground
Lage: im Zentrum des Parks beim Furnace Creek Visitor Center
Reservierung über Tel. 1-877-444-6777 oder online über www.recreation.gov
Anzahl Plätze: 136 Stellplätze für RVs und Zelte, wenig Schattenplätze
Ausstattung: Feuerstellen, Picknicktische, Toiletten, Frischwasser, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: ganzjährig

Stovepipe Wells Campground
Lage: bei Stovepipe Wells in der Nähe der Sanddünen
Anzahl Plätze: 200 (alle mit full hookup), kaum Schatten, vorwiegend für RV's
Ausstattung: einige Tische und Feuerstellen, Trinkwasser, Toiletten, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: 15. September bis Mitte Mai

Sunset Campground
Lage: an einer kurzen Stichstraße 2 Meilen südlich von Furnace Creek
Anzahl Plätze: 1.000 (meist RV's)
Ausstattung: Frischwasser, Toiletten, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: 15. Oktober bis 1. Mai

Texas Spring
Lage: s. Zufahrt Sunset Campground, dann weiter der Stichstraße ein Stück bergauf folgen
Anzahl Plätze: 92 (für Zelte oder kleinere Pickups), einige mit Schatten
Ausstattung: Picknicktische, Feuerstellen, Toiletten, Trinkwasser, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: 15. Oktober bis 1. Mai

Texas Spring Campground
Texas Spring Campground

Emigrant Campground
Höhenlage: 638 ü.M.
Lage: 9 Meilen südwestlich von Stovepipe Wells Richtung Westeingang, an der Abzweigung Richtung Charcoal Killns
Anzahl Plätze: 10 Zeltplätze, kostenlos
Ausstattung: Frischwasser, Picknicktische, Toiletten
Öffnungszeit: ganzjährig

Wildrose
Höhenlage: 1.246 ü.M.
Lage: in den Panamint Mountains, an der Zufahrtsstraße zu den Charcoal Killns / Telegraph Peak
Anzahl Plätze: 23 (kostenlos)
Ausstattung: Frischwasser (nur von April bis Nov.), Picknicktische, Feuerstellen, Einfachtoiletten
Öffnungszeit: ganzjährig

Thorndike
Höhenlage: 2.280 ü.M.
Lage: Zufahrt s. Wildrose, an der Dirt Road etwas oberhalb der Charcoal Kilns (Allradfahrzeug erforderlich)
Anzahl Plätze: 6 (kostenlos)
Ausstattung: Picknicktische, Feuerstellen, Einfachtoiletten
Öffnungszeit: wetterabhängig März bis Nov.

Mahogany Flat
Höhenlage: 2.479 ü.M.
Lage: oberhalb von Thorndike an der Dirt Road oberhalb der Charcoal Kilns (Allradfahrzeug erforderlich)
Anzahl Plätze: 10 (kostenlos)
Ausstattung: Picknicktische, Feuerstellen, Einfachtoiletten
Öffnungszeit: wetterabhängig März bis Nov.

Mesquite Springs
Höhenlage: 547 ü.M.
Lage: im Nordteil des Parks (erreichbar über eine kurze Stichstraße südlich von Scottys Castle)
Anzahl Plätze: 30 (einige Büsche, aber kein Schatten!)
Ausstattung: Frischwasser, Picknicktische, Feuerstellen, Toiletten, zentrale Dumpstation
Öffnungszeit: ganzjährig

Informationen Death Valley

Death Valley National Park
P.O. Box 579
Death Valley, CA 92328
Tel. (760) 786-3200

Das Hauptbesucherzentrum des Parks ist das Furnace Creek Visitor Center im Furnace Creek Resort. Es ist im Sommer (1. Juni bis 4. Oktober) täglich 9-18 Uhr geöffnet, sonst 8-17 Uhr. Tel. (760) 786-3200.

Ein zweites, kleineres Besucherzentrum befindet sich im Norden des Parks bei Scotty's Castle. Es ist tägl. von 9.45 Uhr bis 15.45 Uhr geöffnet. Tel. (760) 786-2392-231.







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